Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung

Suchen   StartseiteImpressumKontaktAGB
Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung
Produktübersicht
Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung

Herz Kreislauf

Herzinfarkt - Gene, Bakterien, Vitaminmangel?

Jeder zweite Deutsche erkrankt oder stirbt an einem Herz-Kreislauf leiden. Bei Männern über 35 ist der Herzinfarkt die Todesursache Nummer eins. Dabei fällt auf, dass der Herzinfarkt häufig „Familiensache“ ist. Die Vermutung vieler Betroffener, dass sie das Herzinfarktrisiko von der Familie geerbt haben, liegt hier nahe. „Wenn der Vater einen Herzinfarkt erlitten hat, liegt das eigene Risiko um das drei- bis vierfache über dem Durchschnitt. Schätzungsweise trägt jeder Fünfte, der bereits vor dem 60. Lebensjahr einen Infarkt hatte, ein Gen in sich, welches die Arterienverkalkung begünstigt und damit das Risiko eines Herzinfarktes erhöht. Allerdings gibt es nicht nur eine einzige Erbanlage, die die Herzattacke auslöst. Es existieren zahlreiche Gene, die für so genannte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterin- oder Triglyceridwerte verantwortlich sind. „In 25% der Fälle liegt eine genetische Anlage für Fettstoffwechselstörungen vor. „Diese Erkrankung birgt ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Herzkranzgefäßverengung.“

Umweltfaktoren, die das Risiko erhöhen
Eine wichtige, bisher unterschätzte Gefahr für das Herz stellen psychische Probleme und Belastungen dar. Langzeitstudien konnten beweisen, dass depressive Menschen ein etwa zwei- bis viermal so hohes Herzinfarktrisiko haben, wie psychisch gesunde Menschen.

Auch Bakterien können möglicherweise das Herz angreifen. Experten vermuten, dass eine Infektion mit Chlamydien zu einer Schädigung der Herzkranzgefäße führen kann. Von diesen Bakterien war bisher nur bekannt, dass sie zu Lungenentzündungen führen können. Doch offensichtlich bleiben die Chalmydien auch nachdem die Lungenerkrankung abgeklungen ist, oft weiter im Körper. Bei zahlreichen Patienten lassen sich die Erreger nämlich in den entzündeten Gefäßabschnitten nachweisen. Umfangreiche Untersuchungen sollen klären, ob eine Antibiotikatherapie, die die Chlamydien abtötet, auch vor Herzproblemen schützen kann.

Ein weiterer neuer Risikofaktor für den Herzinfarkt wurde erst vor einigen Jahren entdeckt. Der Eiweißbaustein Homocystein scheint neuesten Untersuchungen zufolge für die Gefäße gefährlicher zu sein als Cholesterin. Der Organismus kann Homocystein problemlos wieder ausscheiden, wenn ihm verschiedene Vitamine, vor allem Folsäure ausreichend zur Verfügung stehen. Doch daran mangelt es vielen Menschen.

Nicht vergessen werden sollte aber, dass die „alten“ Risikofaktoren wie Übergewicht, hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit und überhöhter Cholesterinspiegel nach wie vor von Bedeutung sind. Nur eine Umstellung der Lebensgewohnheiten kann diese Gefahren beseitigen.

In den letzten Jahren ist die Wissenschaft aber auch noch auf ein anderes interessantes Phänomen gestoßen, welches als „fötale Programmierung“ bezeichnet wird. Unabhängig von den Erbanlagen scheinen auch Einflüsse, die den wachsenden Organismus bereits im Mutterleib treffen, die Weichen für das spätere gesundheitliche Schicksal zu stellen. Möglicherweise wird der Herzinfarkt mit 60 oder 70 Jahren bereits durch eine Mangelernährung im Mutterleib begünstigt. Zu diesem Ergebnis kam der englische Forscher David Baker, Epidemiologe an der University of Southhampton, nachdem er die Daten von 13249 Männern ausgewertet hatte: Liegt das Gewicht bei Geburt unter 5 Pfund, steigt das Risiko, später an einem Herzinfarkt zu versterben, um 50% an.
Fazit
Auch wer ein hohes genetisches Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen in sich trägt, ist dem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. „Jeder, in dessen Familie bereits ein Herzinfarkt oder auch erhöhte Cholesterinwerte aufgetreten sind, sollte daher ganz gezielt seine Risikofaktoren kontrollieren lassen. Mit Kontrolle von Blutfettwerten, Blutdruck, Blutzucker und Homozysteinspiegel, kann man dem eigenen individuellen Risiko auf die Spur kommen. Wird hier ein hohes Risiko nachgewiesen, lässt sich die Gefahr durch eine entsprechende Lebensweise deutlich verringern. „Jeder, der ein hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen in sich trägt, sollte regelmäßig Sport treiben. Dadurch können sowohl hoher Blutdruck, hohe Blutfettspiegel und Übergewicht positiv beeinflusst werden,“Reicht das – bei einer großen erblichen Belastung – nicht aus, können unterstützend Medikamente gegen hohen Blutdruck oder überhöhte Blutfettwerte vom Arzt verordnet werden.
Mit der richtigen Ernährung können Sie einiges für Ihr Herz tun. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig tierischen Fetten hilft, den Cholesterinspiegel niedrig zu halten und so die Arteriosklerosegefahr zu verringern.
Irische Wissenschaftler halten einer neuen Studie zufolge Vitamin B12 und Folsäure für besonders wichtig, um einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen. Durch die beiden Vitamine werde der schädliche Eiweißstoff Homocystein schneller abgebaut.

Um den größten Effekt zu erreichen, sollten die beiden Vitamine immer kombiniert eingenommen werden.
Vitamin B12 ist vor allem in Eiern, Milch und Milchprodukten und Fleisch enthalten, Folsäure in Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Tomaten und Sojabohnen.

Der Vitamin C Spiegel im Blut von Patienten mit Verkalkung der Beingefäße (periphere arterielle Verschlusskrankheit) wurde mit dem von Bluthochdruckpatienten und einer Gruppe gesunder Kontrollpersonen verglichen. Obwohl in allen Gruppen ähnlich viele Raucher vertreten waren und sich auch die Ernährung bei allen ähnlich zusammensetzte, wiesen die Patienten mit Gefäßverkalkung deutlich niedrigere Vitamin C Werte im Blut auf. Bei 14% der Gefäß-Patienten ließ sich sogar ein leichter Vitamin C Mangel im Blut nachweisen.
Je niedriger das Vitamin C im Blut war, desto höher lag zudem der Wert eines bestimmten Entzündungsparameters (CRP = C-reaktives Protein). Möglicherweise kann eine zusätzliche Vitamin C Gabe bei Risikopatienten vor der Gefäßverkalkung schützen



  Produktbezeichnung lagernd
Co Q10 Plus unbegrenzt
Circulation Formula unbegrenzt
Heart Formula unbegrenzt
EPA Plus Omega-3-Fettsäuren unbegrenzt

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung
+++ News +++
11.09.2008
Stress und freie Radikale
01.09.2008
Depressionen
10.05.2008
Frisch auf den Tisch?
01.05.2008
Risikofaktor Vitaminmangel
03.12.2007
Fit durch den Winter

Newsarchiv

Webshop by www.trade-system.at
Partnerseiten:
www.trade-system.at
www.support-system.at
www.irmler.at
www.trustlabel.ch
www.fuzzyfind.net
www.ecommerce-blog.at
www.elite-concepts.at
www.lexiwik.com
kurse.liste24.at
www.frauen-blog.at
www.treeoffice.at
www.hackalarm24.com
ebusiness.irmler.at
www.regionalo.com
academy.irmler.at
www.spamstop.at
www.baseinterface.at
www.trustlabel.de
www.teachnow.at
www.esuccess.org
www.mediaverlag.at
wissen.liste24.at
www.it4success.biz
www.trustlabel.at
en.trustlabel.net
www.forum4help.at
www.performance-hoster.at
www.nebenjob-von-zuhause.at
www.idea2profit.at
www.blog-system.at
www.webcrypt.at
www.arweb.at
www.trustsigned.net
en.idle-agency.com
www.bulkmarketing.org
nodumping.software-projekte.net
www.miet4you.at
en.regionalo.com
www.nano-club.net
firmen.liste24.at
design.irmler.at
www.billing4u.net
blog.liste24.at
www.trustlabel.net
foren.liste24.at
ssl.irmler.at
www.eportfolio.at
notes.irmler.at
www.hackalert24.com
www.cms4u.biz
www.idle-agency.com
www.securit.at
www.ideeinvest.at
www.it-troubleshooters.com
Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung