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Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung
Produktübersicht
Anti-Aging, abnehmen, entspannen, Fitness, Ernährung, Herzkreislauf, Immunsystem, Vitmanine, Wellness, Stressbewältigung
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Stress
Eigentlich versteht man unter Stress die Auswirkungen (Symptome) der auslösenden Faktoren (Stressoren). Sie können z.B. physikalischer Natur sein (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung etc.) oder toxische Substanzen (z.B. Zigarettenrauch stresst den menschlichen Körper). Auch bestimmte eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein. Stress ist also die Anpassung des Körpers an diese Stressoren, bzw. seine Reaktion auf diese.
Psychosoziale Stressfaktoren
Zeitmangel Lärm Geldmangel, Armut mangelndes Interesse am Beruf und in der Freizeit große Verantwortung Mobbing am Arbeitsplatz Schichtarbeit Ständige Konzentration auf die Arbeit Angst, nicht zu genügen Soziale Isolation, Verachtung und Vernachlässigung Schlafentzug Reizüberflutung Krankheiten und Schmerzen, eigene und die von Angehörigen Seelische Probleme, unterschwellige Konflikte Schwerwiegende Ereignisse Unterforderung, Langeweile Tod eines Angehörigen
Vor der Stressbewältigung steht die aktive Vermeidung krank machenden Stresses mit professionelle Problemlösungen. Entsprechende Stressbewältigungstechniken dämpfen die Stressreaktionen bzw. versuchen, diese erst gar nicht entstehen zu lassen.
Durch körperliche Betätigung können Stresshormone vom Körper schneller abgebaut werden. Beispielhaft können benannt werden: Sport, Autogenes Training,Biofeedback, Neurofeedback oder Mindmachine, Progressive Muskelrelaxation.
Stress ist überwiegend "hausgemacht". Das heisst, für meinen Stress bin in erster Linie ich selbst verantwortlich. Arbeit, auch viel Arbeit, bedeutet noch lange nicht Stress. Wenn Sie eine schwierige Aufgabe gelöst haben, sind Sie stolz und mit sich zufrieden. Stress entsteht angesichts von unbewältigten Aufgaben, aus Angst vor dem was getan werden muss bzw. dem Gefühl es nicht zu schaffen. Auch Nichtstun kann zu Stress führen, wie Untersuchungen an Arbeitslosen gezeigt haben.
Stress ist die Art des Körpers auf Anforderungen zu reagieren. Angemessener Stress hält den Körper funktionsfähig. Es gibt negativen und positiven Stess. Negativer Stress, wie etwa Prüfungsstress führt zur Beschleunigung des Herzschlages und Verminderung der Gehirnfunktion - Angst und Panik steigen auf. Auf positiven Stress, wie etwa einen Sieg im Sport, reagiert der Körper mit Freude und Glücksgefühlen. In der Regel entscheidet meine persönliche Einstellung ob eine Situation als Herausforderung (positiv) oder als Überforderung (negativ) erlebt wird.
In Deutschland ist laut dem Statistischen Bundesamt, Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Im Jahre 2005 starben ungefähr 190.000 Menschen an Folgen von Stress und damit verbundenen Folgen. Stress wirkt sich auf die Psyche genauso aus wie auf die Befindlichkeit des Körpers. Es kann zu leichten und schweren Krankheiten kommen. Etliche Studien haben die negativen Effekte so genannter Stresshormone belegt. So kommt es bei Stress zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht. In diesem Zusammenhang ist die Niere besonders betroffen.
Jüngst konnten auch molekulare Veränderungen in den Körperzellen selbst festgestellt werden. In Stress-Situationen wird ein bestimmtes Protein in den Zellen aktiv, welches Entzündungen auslöst und Abbauprozesse in Gang hält. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass anhaltender Stress die Länge der Chromosomenenden (Telomere) negativ beeinflusst, was wiederum zu einer beschleunigten Alterung von Körperzellen führt. Dies könnte eine Ursache dafür sein, warum Menschen mit Stress anfälliger sind für Erkrankungen z.B. des Herz-Kreislaufsystems oder auch des Immunsystems.
Was tun gegen Stress? Berücksichtigen Sie bei der Arbeitseinteilung Ihre persönliche Leistungskurve Organisieren Sie Ihre Arbeit und rationalisieren Sie Arbeitsmethoden Setzen Sie Prioritäten - was ist wichtig und dringend, was kann warten Entspannungsübungen helfen beim Abschalten. Auch ein gutes Gespräch kann entspannend wirken Positives Denken steigert die Belastbarkeit und beugt Stress vor Setzen Sie sich realistische Ziele und belohnen Sie sich für den Erfolg Erlauben Sie sich "NEIN" zu sagen, wenn andere etwas von Ihnen wollen und Sie genug eigene Aufgaben zu erledigen haben |
Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.
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